Wie Sie Ihren TORWART einschläfern und sich tonnenweise Vokabeln REINSCHRAUBEN.


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Sie finden wohl: „Reinschrauben?? — Das ist doch kein Wort!!“

Vielleicht haben Sie sogar Recht.

Doch leider leider leider… es ist ein Wort.

Und zwar immer noch…

 

Selbst hier im Jahre 2037 benutzen immer noch zu viele Menschen diesen Ausdruck:

„Ich muss noch drei Kilobyte Vokabeln schrauben, oh je…“

Daran kann man sehen, dass die meisten Menschen selbst in der Zukunft noch glauben, man würde sich Vokabeln reinschrauben… ins Hirn.

Dabei ist längst erwiesen, dass Wörter keine Schrauben sind.

 

Das richtige Wort für „Vokabeln lernen“ ist ein völlig anderes.

Wollen Sie es hören?

 

Einnetzen.

Einnetzen?

Ja!

Merken Sie sich dieses Wort: Es wird irgendwann in ein paar Jahren in Ihrer Welt auftauchen, und dann wissen Sie gleich Bescheid.

(Ach ja: Wenn Sie sich dieses Wort nicht merken können, dann sollten Sie jetzt um so dringlicher weiter lesen, denn hier verrate ich Ihnen, „wie man sich Wörter merkt“)

„Einnetzen“ also.

Ich erkläre es Ihnen gleich.

 

Zunächst einmal: Ich finde es sehr hübsch, dass Sie zu den Menschen gehören, die Fremdsprachen büffeln.

Dazu gehören Sie nämlich offenbar, sonst wären Sie nicht hier auf dieser Seite und würden dem Geflüster eines Menschen aus der Zukunft lauschen…

Und diese Stimme will Ihnen etwas sagen:

Andere Sprachen zu können als die eigene, ist einer der wenigen echten Schlüssel, die Sie brauchen, um auf diesem globalisierten Planeten in Zukunft zu bestehen und Erfolg zu haben.

Je größer der Schlüsselbund an Sprachen, den Sie mit sich herumtragen, desto mehr Türen und Herzen können Sie öffnen. Und desto mehr Geld können Sie beruflich verdienen (oder in einem Urlaub „nicht verlieren“).

Wenn Sie jemals die Erfahrung gemacht haben, in einer anderen Sprache nach einem Wort gerungen zu haben, und die Einheimischen hingen an ihren Lippen und warteten voller Qual, dass Sie endlich dieses eine Wort finden…

… und dann war es plötzlich da, das Wort, und Sie sprachen es zögerlich aus, und alle riefen „Ahhhhh…! :)“ und ein breites Lächeln ging durch die Runde.

Die Verbindung war hergestellt. Und der Damm gebrochen. Beides auf einmal…

Überlegen Sie mal… Ein Wort!

Manchmal genügt dieses einzige Wort.

Sie hätten sich in den Hintern gebissen, wenn Sie es nicht doch noch rechtzeitig gefunden hätte…

Jedes Wort zählt!

Und je mehr Wörter man hat, desto mehr Wert hat man.

Wort und Wert, das sind auch im Jahr 2037 noch Geschwister.

 

Hier das Handbuch herunterladen

 

Ob Sie nun freiwillig italienisch lernen, oder weil Sie jemand dazu zwingt, mit einer Peitsche hinter Ihnen wedelnd: Es ist völlig Wurscht, was Ihre aktuellen Gründe sind.

Denn für das Lernen anderer Sprachen wird es schon sehr bald Gründe geben, von denen Sie heute noch nicht mal was ahnen!

(Wenn Sie die Welt von 2037 anschauen könnte, wüssten Sie sofort, was ich meine…)

 

Worauf es ankommt ist, dass Sie eines Tages eine oder mehrere Sprachen ausreichend verstehen können.

Das ist ein unschätzbarer Vorteil. Und weil Sie zu den immer noch sehr Wenigen gehören, die sich wirklich hinsetzen und pauken und üben, werden Sie einen Vorsprung besitzen.

Und dadurch, dass Sie es bereits TUN, haben Sie praktisch BEWIESEN, dass Sie Ihre eigene Zukunft ernst nehmen, und vorankommen wollen. Ich gratuliere.

Ich möchte Sie umarmen und jubeln und Ihnen zurufen: „Machen Sie weiter!! Sprachen zu können ist einfach der Hammer!“

Jetzt, wo wir beide wissen, dass Sie auf der richtigen Spur sind, ist es an der Zeit, dass ich Ihnen die Sache mit dem „Schlafenden Torwart“ anvertraue.

 

Was wissen Sie über ihr Gehirn?

Wahrscheinlich nicht so viel wie über Fußball.

(Ja, das soll eine Provokation sein.)

Über Fußball weiß jeder jeden Scheiß, auch wenn man eigentlich nichts davon wissen will.

Machen wir also aus der Not eine Tugend…

(Und da ist es schon: mein Friedensangebot.)

(Bitte nehmen Sie jetzt die Friedenspfeife. Und ziehen Sie dran, und schließen Sie innerlich die Augen, denn ich brauche jetzt sofort Ihre Mitarbeit:)

Stellen Sie sich vor, sie stünden in einem großen Stadion auf dem Fußballrasen, und sie müssten einen Elfmeter schießen.

Einfach so, kein WM-Finale, kein gar nix… einfach nur der grüne, kurze Rasen, der weiße Ball und der blaue Himmel.

Das Stadion ist voll gefüllt oder leer, völlig egal, und es stehen Dutzende von Kameras rings um Sie herum, die alles filmen.

Sie stehen also da, und gucken auf den ruhenden Ball auf dem Elfmeterpunkt, und 11 Meter dahinter thront das breite Tor mit seinem großen Netz.

Und in diesem Tor drin lauert der grimmige Torhüter… er hat seine Arme weit ausgebreitet und starrt Sie an, als gäbe er Ihnen zu verstehen, dass Sie jämmerlich versagen werden.

Und je länger er Sie so anguckt, desto nervöser werden Sie, und desto kleiner wird das Tor, es schrumpft, und wird noch kleiner und kleiner. Die Kameras filmen weiter… Und Sie stehen immer noch da… und… und…

Und…

 

Haben Sie das Bild?

Lassen Sie uns einen Moment inne halten.

Was geht hier vor?

Die folgenden Zeilen müssen Sie sehr sorgfältig lesen, denn jetzt wird es aufregend:

Das Stadion ist ihr Gehirn.

Das Tor ist Ihr Sprachengedächtnis.

Der Ball ist die Vokabel.

SIE selber sind der Torwart UND der Schütze.

(Den letzten Satz nochmal lesen.)

 

Wenn der Ball im Netz zappelt, wurde die Vokabel erfolgreich in Ihr Sprachen-Gedächtnis eingenetzt, und steht Ihnen zur Verfügung.

(Und zwar eingenetzt in das Netz der Synapsen und Neurone, das sich durch Ihr Sprachen-Gedächtnis zieht…)

Bumm!

 

Wenn der Torwart den Ball aber hält, dann müssen Sie leider noch mal schießen, und nochmal und nochmal und nochmal. Vokabel-Lernen ist wie andauerndes Elfmeterschießen, bei dem man versucht, sich selbst den Ball ins Tor zu hauen…

Es dauert ewig, es ist frustrierend, es ist eine reine Qual.

„Aber wieso steht da dieser dämliche Torwart vor meinem Tor?“

Gute Frage.

Und warum will der die Bälle halten?

 

Die viel krassere Frage ist: Wieso sind SIE eigentlich der Schütze UND der Torwart?

Ja nun.

 

Der Trick, um dieses Rätsel zu verstehen, ist, zu akzeptieren, dass SIE ein Wesen sind, das aus mehreren Teilen bestehen.


Man kennt viele Namen für diese Teile:

Unterbewusstsein, Bewusstsein, vegetatives Nervensystem, Ich-Bewusstsein, der frontale Kortex, das Über-Ich, das Es, das Ich, das Selbst, die Seele, und so weiter und so weiter…

Dazu fallen mir spontan drei kleine Geschichten ein:

 

1. Die Story vom Netz im Netze.

Ihr Gehirn ist ein großes neuronales Netz.

Ihr neuronales Netz saugt alles auf wie ein Schwamm. Es benutzt „Kameras“, welche die ganze Zeit ALLES aufzeichnen, Tag und Nacht.

Seit Sie graue Zellen haben, werden diese mit „Filmmaterial“ (Ihrem Leben) abgefüllt. Ihre Synapsen saugen und saugen und saugen alles auf was immer Sie ihnen bieten.

Die vollen Kassetten wandern alle ins neuronale Archiv und fangen dort an, sich zu langweilen und Staub zu fangen.

Klar: Ihr neuronales Netz ist der größte und schnellste Computer dieser Galaxie (das wissen Sie schon, oder?).

Ihr Kopfnetz ist so abartig groß, dass es alles Wissen der Welt aufnehmen kann, und dann immer noch 87 Zimmer frei hat… (das dachten Sie sich sicherlich auch bereits).

Vokabeln da rein zu bekommen passiert ganz automatisch.

Sobald Sie auch nur eine Seite eines Wörterbuchs angucken, fotografiert Ihr neuronales Netz diese Seite komplett ab und steckt sie sogleich als Info Nr. XHU8287823KL-9218323-B ins Archiv, ohne dass Sie jemals davon erfahren würden…

Doch Sie wollen die Vokabeln ja nicht nur ins Archiv, sondern auch in Ihren „Arbeitsspeicher“ bekommen.

Damit Sie sie ratz-fatz darauf zu greifen können, oder?

Sie wollen ein randvolles, blitzschnelles Sprachen-Gedächtnis, nicht wahr?

Dazu brauchen Sie das Tor.

Denn in diesem Tor ist dieses andere Netz: das Sprachgedächtnis.

Die neue Vokabel muss da einfach nur rein.

Auch das wäre ein *Kinderspiel* – wenn da nicht der Wächter wäre…

 

 

2. Der fiese Wächter

Der Wächter spielt die Rolle Ihres kritischen Unterbewusstseins. Er beschützt Ihr synaptisches Netz, und damit auch Ihr Gedächtnis. Er behütet auch Ihren Körper, das dieses Netz in Ihrem Oberstübchen mit sich herumträgt.

Er nimmt Ihnen auf deutsch gesagt, die ganze Überlebensarbeit ab.

Wenn Sie auf der Autobahn schlagartig bremsen, und erst eine halbe Sekunde später sehen warum (weil nämlich vor Ihnen eine Giraffe über die Straße lief), dann war es der Wächter, der da bremste.

Dieser Wächter hat eine Reaktionszeit, die so schnell ist, dass man mit Hören und Sehen kaum hinterher kommt.

 

Oder in den Worten des göttlichen Muhammed Ali: „Ich bin so schnell wenn ich das Licht ausknipse liege ich schon im Bett bevor der Raum dunkel ist Baby!“

 

Das Unterbewusstsein benutzt zwar die gleichen Augen und Ohren wie Ihr normales Wachbewusstsein, doch veranstaltet es mit all Ihren Eindrücken eine Art „Vor-Filterung“.

99% aller Infos zweigt es ab, drückt den „Streng vertraulich“-Stempel drauf, schickt das direkt ins graue Archiv… und Sie merken nicht mal was davon!

Ergebnis: Sie kriegen immer nur 1% Ihres Lebens überhaupt mit. Wenn überhaupt. Vielleicht sind es auch nur 0,01%.

Wie gesagt, der Typ da oben bei Ihnen drin löscht keine Infos, er leitet Sie nur um. Und Nachts, wenn er nichts zu tun hat, schlendert er im Archiv rum, zieht wahllos Kassetten raus und guckt hier und da mal kurz rein. Daraus werden dann unsere Träume.

Es gab ganz besonders Originelle, die behaupteten im Jahre 2019, dass alle Menschen ein gemeinsames großes Archiv hätten, eine Art kollektives Info-Archiv, in das alle einspeisen würden, und aus dem sich alle bedienen.

Die Diskussion ist immer noch im Gange…

Verstehen sie? Dank des Wächters haben Sie nicht mal Zugriff auf Ihre Magenschleimhaut. Da könnten Sie glatt beleidigt sein!

Aber wir müssen den Wächter auch mal in Schutz nehmen:

„Der Wächter macht nur seinen Job.“

Und er weiß nicht mal, dass er seinen Job tut – er tut ihn total bewusstlos. Er sieht den Vokabel-Ball, und während Sie Anlauf nehmen weiß er bereits, wo der Ball hin fliegt, noch bevor Sie als „wacher Schütze“ es denken können.

Furchtbar, oder?

Der Torwart kam übrigens zusammen mit Ihnen auf die Welt, und ist seitdem ihr ständiger Begleiter.

Als Sie dann so drei oder vier Jahre alt wurden, tauchte da dieser andere Teil Ihres Wesens auf: „Mister Ego.“

Den brauche ich Ihnen wahrscheinlich nicht vorzustellen.

 

3. Gestatten: Ihr Bewusstsein

Ich glaube, darüber muss ich Ihnen nun wirklich nichts erzählen. Auch 2037 müssen wir uns mit diesem „Mister“ noch herumschlagen…

Okay: Wann immer Sie denken, fühlen, oder etwas wollen – in der Regel wissen Sie davon, dass Sie gerade denken, fühlen, oder wollen.

Wenn Sie eine Vokabel lernen wollen, dann sind Sie sich dessen bewusst. Es ist ihnen einfach klar.

Klar.

 

Doch nun passiert’s.

Gehen wir zurück zum Elfmeterschießen.

Sie schießen also ein paar Bälle, und ab und an treffen Sie.

Und wenn Sie dann Ihren Wortschatz prüfen, dann werden Sie sehen, dass Sie nur die paar Bälle, die Sie auch eingenetzt haben, wirklich parat haben.

Den Rest hat der Torwart abgefangen…

Er will einfach nicht, dass Ihr Ego den Arbeitsspeicher einfach so mit Vokabeln abfüllt. Es interessiert ihn nicht, was Ihr Ego will. Er möchte seinen Job gut machen, der darin besteht, Sie vor „überflüssigen“ Informationen zu schützen.

Warum sollte er das tun?

Nun, der Wächter weiß nicht, dass er die Vokabeln nicht abwehren soll. Woher soll er es auch wissen? Er weiß nämlich gar nichts. Er tut nur das, was er immer tut: Wenn was Neues reinkommt, was nicht wirklich wichtig scheint, dann kommt der „Stempel drauf“, und ab damit ins Archiv.

Zwar haben die Kameras alles aufgezeichnet und direkt ins neuronale Netz gespeichert, doch da kommen Sie nicht ran.

Das bedeutet: Ihr waches Bewusstsein hat wirklich schlechte Karten. Der Wächter scheint übermächtig.

Vokabeln zu lernen ist offenbar aussichtslos.

Die Frustration lodert.

Was nun?

 

Es gibt mehrere Lösungen für dieses Problem:

 

1. Eine Lösung wäre zum Beispiel, das Elfmeterschießen zu üben, zu üben, üben, üben, üben, üben, üben.

Also Alles investieren in die ständige Wiederholung von voller Konzentration, Präzision und Ball versenken. Das ist eine echte Aufgabe, und sie kostet Zeit.

Denn der Torwart – Sie erinnern sich – hat eine extrem schnelle Reaktionszeit. Und diese müssen Sie schlagen.

Hört sich nach einer harten Aufgabe an.

 

2. Eine andere Lösung wäre, den Torwart mit verschiedenen Mitteln auszutricksen.

Dies hieße zum Beispiel, den Torwart kurz vor dem Schuss anzubrüllen oder abzulenken, oder gar mit dem Ball auf ihn zu zu rennen und dann zu tunneln.

Das erfordert den Mut zum Regelbrechen… und auch jedes Mal neue Ideen, wie man denn den Torwart dieses Mal überrumpeln könnte. Denn der lernt schnell dazu, und weiß das nächste mal, was kommt.

 

3. Die beste Lösung wäre, und da stimmen Sie mir bestimmt zu, den Torwart einfach herauszunehmen und auf die Bank zu setzen, so dass Sie auf ein leeres Tor schießen.

Logisch, oder?

Nur leider geht das nicht. Der Torwart würde sich nämlich mit Händen und Füßen dagegen wehren. Er würde Sie beißen!

 

Was wäre aber, wenn man den Torwart hypnotisieren könnte… so dass er mit offenen Augen im Stehen „einschläft.“

Und nicht reagiert, wenn Sie ihre Vokabel ins Netz hämmern?

Wäre das nicht pfiffig?

Und ob!

So einen Trick gibt es: er heißt „Der Schlafende Torwart.“

Alles was Sie tun müssen, ist Ihren Torwart einzulullen.

 


Klingt einfach, und ist es auch.

Um diesen Trick zu verstehen, müssen wir noch mal kurz in Ihr Gehirn gucken.

Dann sehen wir nämlich, dass es nicht immer gleich tickt: Ihr Gehirn nimmt immer verschiedene mentale „Zustände“ an – je nachdem, was es gerade tun soll.

Es tickt langsam, wenn Sie schlafen, und schneller, wenn Sie gerade essen oder tanzen würde.

Und es tickt auf eine ganz besondere Weise, wenn der Torwart schläft. Das gibt es nämlich auch! Es tickt auf eine ganz bestimmte Weise, in einem bestimmten Tempo, in einem bestimmten Rhythmus. Diesen Rhythmus kann man messen und in Zahlen ausdrücken.

Wussten Sie, dass Sie am meisten gelernt haben in Ihrem Leben… als Sie ein Kleinkind waren? Laufen, Sprechen, Malen – alles das lernten Sie, als Sie sehr klein waren und Windeln verbrauchten.

Und wussten Sie, was Ihr Torwart die meiste Zeit während dieser ersten Jahre gemacht hat? Er hat geschlafen!

Kleinkinder ticken die meiste Zeit in einem mentalen Zustand, in dem sie alles um sich aufnehmen und direkt verarbeiten. Der Torwart ist fast immer abwesend. Daher konnten Sie als Kind Sprachen (und Dialekte!) so gut und schnell lernen.

Als Sie dann älter wurden, gerieten Sie immer weniger in diesen „aufsaugenden“ Zustand. Und heute als Erwachsener haben Sie den „Schlafenden Torwart“ nur noch, wenn Sie gerade vom Schlaf erwachen und wenn Sie gerade einschlafen – also im Halbschlaf.

Diese Halbschlafzone ist der Schlüssel.

Das ist genau der Moment, an dem der Torwart vollkommen weggetreten ist, und Sie am besten lernen können.

Nur dumm, dass dieser Moment nur selten vorkommt, und auch nicht lange anhält…

 

Was wenn ich Ihnen sage, dass Sie diesen Halbschlaf-Zustand jederzeit MUTWILLIG herbeiführen (und halten!!) können?

Sie können Ihren Torwart einschläfern, wann immer Sie wollen! Und ihn schnarchen lassen, so lange Sie wollen. Während Sie zum Beispiel Vokabeln aufsaugen…

Wäre das was?

Moment, ich bekomme gerade eine Zwischenfrage:

 

Was passiert, wenn der Torwart schläft?

Antwort: Sie nehmen alles an dargebotenen Informationen auf und verarbeiten das auch.

Man nennt das „Lernen.“

Völlig egal, welche Infos Ihrem Gehirn dargeboten werden, solange Ihr Torwart weggetreten ist, verarbeitet es diese Infos, als wären sie sehr wichtig.

Denn der Torwart lässt ja nur Wichtiges durch! Wenn er es also durchgelassen hat, dann muss es wichtig sein, sonst hätte er es ja nicht durchgelassen, folglich…

War der Torwart bisher der kritische Torwart, so ist er total unkritisch, wenn er schläft.

(Jetzt wird Ihnen auch klar, warum Sie nicht vor dem laufendem Fernseher einschlafen oder aufwachen sollten, denn wenn Sie im Halbschlaf von Bombenanschlägen und Megakrisen und Erdbeben hören, dann lernen Sie das, und haben Ihren Arbeitsspeicher voll davon. Und dann haben Sie den Salat…)

(Wie oft haben Sie eine Werbung gelernt, bloß weil Sie vor dem Fernseher eingeschlafen sind?)

Sie ahnen es: für das Sprachenlernen kommt es darauf an, dass Sie Ihrem Gehirn Vokabeln anbieten, während der Torwart sein Nickerchen hält. Das Einnetzen passiert dann von alleine.

Das ist ein so extrem entspanntes Lernen, dass die meisten Erdlinge sofort misstrauisch werden und sagen: „Lernen und Relaxen? Wie soll das gehen? Ich brauche Druck! Und es muss weh tun wie Hölle!!“

Tja, die Erdlinge, was wissen die schon…

Wenn Druck da ist, dann passiert nämlich das Gegenteil von Lernen!

Man wusste schon 1978, dass Stress und Druck das Lernen verhindert.

Bei Stress läuft der Wächter wie ein Berserker auf Hochtouren und killt jeden Verarbeitungsprozess („…dafür bleibt keine Zeit, raus hier! Das Leben ist bedroht, ich muss was tun! Wächter an Kleinhirn: mehr Stresshormone bitte!!!!“

Stress ist die akute Bedrohung des eigenen Lebens.

Kein Gestresster hat jemals auch nur eine Vokabel gelernt.

 

Und wie kriege ich den Torwart zum Schlafen?

Nun, alles was Sie brauchen, ist ein einziges Werkzeug: Nämlich „Halbschlaflieder.“

Und zwar die Art Halbschlaflieder, wie wir sie im Jahre 2037 benutzen.

Die klingen ungefähr so:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Hören Sie die „Beats“ in der Melodie?

Diese Beats sind die entscheidende Zutat in diesen neuen Schlafliedern. Die machen was mit Ihrem Oberstübchen.

Sie müssen dies Lieder einfach nur anhören, und nach einigen Minuten bereits (!) fängt der Torwart an zu gähnen… und die ersten Vokabel-Bälle durch zu lassen.

Diese Beats sorgen nämlich dafür, dass sich Ihr Gehirn auf einen bestimmten Takt einschwingt. Und wenn es das tut, legt sich der Torwart schlafen, und das Tor ist weit offen…

Und Sie können anfangen, in Vokabel-Listen zu blättern und alles aufzusaugen.

Sie gehen (wenn Sie die Halbschlaflieder anhören) einfach weiter Ihre Vokabellisten durch (so wie bisher, Sie müssen das Lernen nicht neu lernen), und prägen sich wie gehabt die Wörter und Wendungen ein.

Doch diesmal bleiben die Vokabeln haften.

 

Das ist keine Zauberei, obwohl man manchmal den Eindruck bekommen könnte…..

Es ist einfach nur reine Neuro-Akustik.

Wie ich hier gerade in meinem Geschichtsbuch lese, wurden diese Halbschlaflieder erst ab dem Jahre 2026 so langsam Mode.

Heutzutage kennt jeder Straßenlümmel diese Neuro-Sounds, aber in Ihrer Zeit hatte sich das noch nicht herumgesprochen:

Dabei gab es bereits um die 2000er-Jahrtausendwende Sprachschulen, die genau diesen Torwart-Trick benutzt haben. Natürlich nannten Sie ihn nicht „Schlafender Torwart“ – das Bild war damals noch nicht geboren.

Meistens trugen diese Institute das Wort „Alpha“ in ihrem Namen, und boten Sprachkurse an, die nur wenige Tage dauerten, aber dafür umso toller funktionierten. Auch meine Mutter hat dort mal eine Woche einen Kurs gemacht, und danach hatte sie das Gefühl, englisch besser zu verstehen.

Und dieses Gefühl war mehr wert, als die 3.000 Euro, die sie dafür hinblätterte…

Lernen im Schlaf – das haben Sie bestimmt schon oft gehört – nun, leider, lieber Erdlinge: Lernen im Schlaf funktioniert nicht.

Lernen im Halb-Schlaf hingegen, das klappt sehr wohl! Es ist sogar die effektivste Art zu lernen.

Sie wollen mir nicht glauben?

Ich habe nichts anderes erwartet…

Was soll ich sagen?

Schnappen Sie sich eine CD mit Halbschlafliedern, lassen Sie das Laufwerk einfahren und drücken Sie auf Play. Schließen Sie die Augen, lauschen Sie den  Soundlandschaften, und machen Sie sich innerlich bereit, Vokabeln in sich aufzunehmen. Und dann legen Sie los.

Lernen Sie Ihre Vokabeln einfach so, wie sie es bisher taten. Einprägen, abrufen, wiederholen, testen.

Sie werden staunen, wie viele von den Dingern plötzlich haften bleiben.

Und wie entspannt sie dabei bleiben!

Sie werden nie wieder anders lernen wollen.

 

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Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie mein Gehirn ticken muss, damit es maximal aufnahmefähig ist.

Ich bin dem schlafenden Torwart nämlich nur zufällig auf die Spur gekommen.

Ich möchte Ihnen auch erzählen, wie:

Als ich 25 Jahre alt war, und ein armer Student im reichen Hamburg, begann ich aus heiterem Himmel, Spanisch zu Lernen, denn ich wollte mindestens zwei Auslandssemester in einem sonnigen Land studieren. Da stand ich nun, und hatte mir folgende Sachen eingekauft:

  • Ein Buch mit dem Grundwortschatz: quasi eine nach Themen geordnete Vokabel-Listen-Sammlung
  • Zwei dicke grüne PONS-Wörterbücher deutsch-spanisch, spanisch-deutsch
  • Ein Grammatik-Buch
  • Irgend ein „praktisches“ Übungsbuch
  • Und ein Stück Tortilla

 Ich griff zum ersten Buch und versuchte, mir die Listen einzuprägen.

Es ging kaum vorwärts. Es dauerte alles so lange!

Irgendwie müsste ich versuchen, Vokabeln zu lernen, ohne dass es mich so viel Zeit kosten würde!

Und dann, in einem Anflug von Übermut riss ich ein paar Seiten aus dem Wortschatz-Buch und nahm sie mit ins Badezimmer, wo ich sie deponierte, für den Fall, dass ich mich auf dem stillen Örtchen langweilen würde (der Mensch ist ein faszinierendes Wesen, oder?).

Und dann, am nächsten Morgen, griff ich mir so eine herausgerissene Vokabel-Seite, und stieg mit ihr in die Dusche… Natürlich war sie sofort durchnässt, also klatschte ich sie an die Fliesen neben der Duschbrause – und dort blieb sie von ganz alleine kleben.

Und während ich mir das Shampoo in die Haare rieb, und mit aller Mühe versuchte, wach zu werden, ruhten meine Augen auf den Vokabeln. Und als ich aus der Dusche stieg, hatte ich das Gefühl, mich an die Vokabeln zu erinnern, die ich in der Dusche „angeguckt“ habe.

Am nächsten Morgen…

…war meine ganze Duschzelle mit herausgerissenen Seiten tapeziert. Woche um Woche wechselte ich die Seiten gegen „frische“ aus, und hing dienassen zum Trocknen auf den sonnigen Balkon. Und irgendwann konnte ich alle Vokabeln auswendig.

Es hat keine Sekunde weh getan, und ich habe auch kaum mitgekriegt dass ich „gelernt“ habe. Und trotzdem konnte ich danach eine spanische Zeitung „lesen.“

Ist das nicht faszinierend?

Heute weiß ich, dass es der tranige „Halbschlaf“-Zustand war, der für diesen Lernerfolg verantwortlich war.

Woher ich das weiß? Na weil ich mich auf die Suche gemacht habe… und viele Antworten gefunden habe auf die Frage: Wie funktioniert mein Gehirn eigentlich?

Bei dieser Suche habe ich so Einiges entdeckt – und natürlich ausprobiert.

Und daher weiß ich auch, dass diese neuartigen Halbschlaflieder noch viel besser wirken, als eine morgendliche Dauerdusche. Ich verwende Sie selber reichlich.

Und sie kosten auch viel weniger Duschwasser. (Was übrigens im Jahre 2037 ein ziemlich starkes Argument sein wird, aber das wissen Sie ja ohnehin schon…)

 

Das Ergebnis:

Hätte mir vor 10 Jahren einer gesagt: „Timmi, du wirst mit 35 Jahren immerhin 3 Fremdsprachen (Weltsprachen!) fließend sprechen“… dann hätte ich nur ungläubig abgewunken. Aber ich hätte mich gefreut wie der Froschkönig, der gerade gegen die Wand gefeuert wird!

Ich bin kein Sprachlehrer, kein Übersetzer und kein Dolmetscher, habe nur in der Schule ein bisschen Sprachunterricht gehabt, und ich kann mich trotzdem stundenlang mit Spaniern oder Mexikanerinnen, Französinnen oder Tunesiern, Engländern und Neu-Seeländern unterhalten.

Und deren Zeitungen lesen. Und deren Filme gucken.

Ich verstehe nicht alles immer zu hundert Prozent, das gebe ich zu, aber das erwartet ja auch kein Mensch von mir.

Meine Fremdsprachenkenntnisse genügen aus, dass ich heute meine Webseiten in 4 Sprachen administrieren kann!

Ich habe meine Webseiten natürlich nicht alle selber übersetzt, sondern mir Hilfe von Muttersprachlern geholt. Aber ich erkenne, wenn ein Übersetzer einen groben Schnitzer macht, oder aber auch, wenn er einfach nur super-gut ist.

Auch in der Welt herumzureisen, und praktisch fast immer (außer in Asien) Kontakt zu den Einheimischen aufnehmen zu können, ist ungefähr das größte Geschenk, dass ich mir jemals habe machen können.

Doch ich will, dass Sie eins verstehen: Der einzige Weg – der Königsweg! – um eine Sprache auch zu sprechen, ist in das entsprechende Land zu fahren und dort vor Ort für eine gewisse längere Zeit zu einem Quasi-Einheimischen zu werden.

Oder, wenn Sie zuhause bleiben, dann müssen Sie sich ständig mit Muttersprachlern der anderen Sprache umgeben, und mit ihnen sprechen.

Das Sprechen ist jedoch erst der zweite Schritt

Der erste Schritt ist das Verstehen. Und das wird Ihnen umso leichter fallen, je mehr Vokabeln Sie kennen.

Genügend Vokabeln zu kennen ist das A und O.

Und diese lernen sich im Halbschlaf im wahrsten Sinne des Wortes: kinderleicht.

Da gebe ich Ihnen meine Hand drauf.

Unter uns

Ich gehörte als junger Bengel zu denen, die ab der 3. Klasse (!) Russisch lernen mussten. Das habe ich vier Jahre lang gemacht.

Und dennoch: Mein Russisch ist faktisch nicht vorhanden. Es ist nie tief eingedrungen.

Das hat zwei Gründe: Der Torwart war mordsaktiv, und hat geblockt, was das Zeug hält. Und mit dem kleinen Sprachschatz, der trotzdem hängen blieb, habe ich nie etwas unternommen.

Ich war nie in Russland, und habe nie mit einem Russen geredet. Leider. Es ist so eine wohlklingende Sprache…

Andererseits: Spanisch habe ich vorher nie in der Schule gehabt – und jetzt kann ich es lesen und sprechen.

Wissen Sie, worauf ich hinaus will?

Welche Sprache(n) möchten eigentlich Sie können?

Wie immer auch ihre Antwort ausfällt, Sie können sich das Leben erleichtern, wenn Sie den Schlafenden Torwart an sich anwenden. Alles was Sie brauchen, sind ein paar Halbschlaf-Lieder, und schon sind sie nicht mehr aufzuhalten….

Vielleicht sagen Sie jetzt: Ja gut, wo komme ich denn an so ein Halbschlaf-Lied?

Antwort: genau hier.

Ich würde nicht extra aus der Zukunft zu Ihnen sprechen, wenn ich nicht etwas hätte, das Sie auch interessiert!

Ich biete ihnen eine kleine Kollektion an Halbschlaf-Liedern an, mit denen Sie gut und gerne Ihre nächsten 500o Vokabeln lernen können.

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Und das hier ist in der Kollektion enthalten:

20 Stücke von verschiedener Länge, mit einer Gesamtspielzeit von 675 Minuten

(das sind über 11 Stunden feinste Lernmusik)

 

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Bevor Sie fragen… Die Antwort lautet: JA NATÜRLICH!

Selbstverständlich können Sie mal reinhören:

 

So klingt z.B. „Runterkommen & gut fühlen“

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Das ist ein Auszug aus „Die Chilton-Hymne“

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Und dies ist der Sound der „Einnetz-Hilfe für Audio-Sprachkurse“

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Ich habe eine Anleitung gebaut, worin ich genau beschreibe, wie Sie die Halbschlaflieder anwenden, um zu einem Vokabelschwamm zu werden.


 

Wenn Sie ohnehin nur wenig Zeit zur Verfügung haben, und unbedingt jetzt ein Werkzeug brauchen, dass Ihnen schnelle Fremdsprachen-Erfolge beschert, dann wüsste ich ehrlich gesagt nicht, wie Sie jemals um diese „magischen“ Lieder herum kommen…

Wie denn auch? Was wäre denn die Alternative? Bis zum Jahr 2037 warten, bis sich der Trick herumgesprochen hat?

Das können Sie natürlich tun.

Oder Sie können jetzt handeln.

 

Sie können sofort anfangen, Ihre Lernerfolge ordentlich zu beschleunigen.

Und wenn Sie erst mal selber an sich erfahren haben, wie mächtig diese Halbschlaflieder sind, dann werden Ihnen scharenweise Lichter aufgehen, und Sie werden noch ganz andere Wege finden, diese Lieder zu Ihrem Gunsten einzusetzen.

Wer weiß, was Sie sich noch alles einprägen wollen?

Kann man jemals genug wissen?

Ich möchte, das Sie sich mal kurz ausmalen, wie Sie in… sagen wir 5 Jahren da sitzen, wo sie jetzt sitzen, und auf den heutigen Tag zurückblicken, und dann erkennen, was für riesige Arsenale an Vokabeln Sie seitdem angehäuft haben… und wie sehr Sie davon profitiert haben.

Sie werden es für absolut selbstverständlich halten, Wörter aus fremden Sprachen zu verstehen. Sie werden einen kalten Schauer bekommen bei dem Gedanken, dass Sie all diese Vokabeln um ein Haar nicht gelernt hätten. Und dann werden Sie wieder heilfroh sein, es gemacht zu haben.

Hören Sie sich um bei Freunden und Kollegen. Es wird keine geben, die sich nicht wünschten, die eine oder andere Fremdsprache zumindest zu verstehen.

Meistens träumen diese Leute seit der Jugend davon, und mehr als oft sprießen bereits die ersten grauen Haare auf ihren Köpfen, und das Erlernen der neuen Sprache wird ins Rentenalter verschoben… denn vorher hat man eh keine Zeit.

Ist das nicht zum Schreien?

Diese Leute wollen gar keine Fremdsprache lernen. Alles was sie wollen, ist sich in Selbstmitleid zu baden…

Dabei ist Vokabel-Lernen so einfach!!! Es ist so lächerlich simpel, dass es fast schon verboten ist, darüber zu reden, wie einfach es ist… wenn man nur das richtige Werkzeug benutzt.

Und dieses Werkzeug können Sie jetzt hier kaufen. Für 79,95 Euro gehört es Ihnen.

 

Kann es sein, dass Ihnen das zu teuer ist? Dann sollten Sie Ihr Geld für etwas anderes ausgeben.

Damit kann ich leben.

Sie sollten wissen: Zu einem günstigeren Preis werde ich dieses Produkt nicht anbieten können, weil sonst die Gefahr besteht, dass Sie es nicht benutzen. Und damit könnte ich nicht leben.

Denn ich will, dass Sie Ihre Fremdsprachen auch wirklich lernen. Dabei kann ich Ihnen helfen, und nur dafür verlange ich überhaupt Geld.

Wenn Sie das Produkt nämlich jetzt kaufen und dann morgen nicht benutzen, wüsste ich nicht, wofür ich jemals Ihr Geld bekommen hätte.

Verstehen Sie mich?

Haben wir eine Vereinbarung?

Ja?

Dann holen Sie sich meinen „XXL Vokabeltrainer“ jetzt auf Ihren Computer.

 Hinweis: Mein Vokabeltrainer ist in erster Linie für Leute erstellt worden, die sich Vokabeln einprägen wollen. Wenn es Ihnen aber um Grammatik oder Aussprache geht, dann ist dieses Paket nicht in jedem Fall etwas für Sie.

Kurz: Sie werden mit diesen Halbschlafliedern sehr viel Zeit und Nerven sparen. Nicht alle Menschen in Ihrer Zeit haben das Zeitbudget eines Studenten, der es sich leisten kann, monatelang an den gleichen drei Vokabeln herum zu sägen… oder im Ausland die Beine hoch zu legen, und en passant ein bisschen Fremdsprache aufzuschnappen.

Und nicht jeder kann es sich leisten, eine Woche aus dem Betrieb auszusteigen, um für mehrere Tausend Euro einen dieser Sprachkurse zu belegen, wo man mit Ihrem Schlafenden Torwart herum hantiert.

Und ehrlich gesagt, so gut der Schlafende Torwart auch funktioniert, es wird Sie trotzdem einige Zeit kosten, in einer Sprache fit zu werden. Das in einer Woche zu schaffen… nun… Viel Glück!

Holen Sie sich lieber gleich meine Downloads und lernen Sie täglich mithilfe des Schlafenden Torwarts, und Sie werden ein viel stärkeres Sprachniveau erreichen, als nach ein paar Tagen in einem dieser Institute.

Das Geld, dass Sie dabei sparen, können Sie dann in die Reise investieren, die Sie extra unternehmen werden wollen, um Ihre neuen Sprachkenntnisse anzuwenden… und dann über sich selbst zu staunen…

Es gibt kein schöneres Gefühl, als sich in Teneriffa von einem Koch das Rezept für den Fisch erklären zu lassen, den man gerade verspeist – und die Wörter für die Zutaten samt und sonders zu „verstehen“.

Für 79,95 Euro laden Sie das ganze Paket SOFORT herunter und legen sofort los. Der Preis von 79,95 Euro gilt für die nächsten 25 Käufer.

Sie glauben ja gar nicht, wie viele Leute verzweifelt derzeit nach Lösungen suchen, um Vokabeln im Kopf zu behalten…

 

Ab jetzt wird es total easy.50-tage-50-euro1neu

Da ich mir sicher bin, dass Ihnen meine magischen Lieder helfen werden, so mühelos wie ein gieriger Schwamm gleich Abertausende an Vokabeln aufzusaugen, gebe ich Ihnen meine unbeschränkte 50-Tage-50-Euro-zurück-Garantie obendrauf.

Sollten Sie irgendwann während im nächsten Monat das Gefühl bekommen, dass dies der schwachsinnigste Kauf Ihres Lebens gewesen ist, dann kontaktieren Sie meinen Kundensupport, und ich erstatte Ihnen 50 Euro zurück, und Sie können das Produkt behalten. Einfach so.

Denn ich bevorzuge Kunden, die das Produkt wertschätzen und damit Erfolg haben.

 

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann haben Sie sich wahrscheinlich längst entschieden, den Kaufbutton zu klicken. In aller Regel ist das so.

Kann natürlich sein, dass Sie jetzt kalte Füße bekommen („Pech“).

Kann aber auch sein, dass Sie heute das Produkt gefunden haben, nach dem Sie lange gesucht haben (klar: „Zufall“).

Dann ist jetzt der Zeitpunkt, auf das Angebot zu reagieren.

 

Ihre Investition: 79,95 €

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Ach ja, ein Nutzer schrieb neulich:

„Ich habe ja nun schon so einiges probiert an tollen Lernmethoden. Bei den herkömmlichen Methoden wird ja meistens angekündigt, dass eine Fremdsprache mit dieser Methode spielerisch zu erlernen sei, dass alles didaktisch aufgebaut sei, usw.

Ich weiß, dass man so oder so fleißig sein muss, dass einem die Vokabeln nicht wirklich im Schlaf zufliegen. Und genau das war immer mein Problem: Fleiß und Ausdauer. Meistens mangelte es an Erfolgen und dann verließ mich die Lust.

Ganz anders bei diesem Vokabeltrainer von Tim. Natürlich war ich skeptisch.

Aber die Sache war in der Ankündigung gut erklärt und ich hatte schon ein paar sehr positive Erfahrungen mit anderen Produkten von ihm.

Nachdem ich mich die Anleitung gelesen habe und mich für die entsprechenden Stücke entschieden habe ging es los. Meine Skepsis verflog schlagartig einen Tag nach der ersten Sitzung.

Buchstäblich ALLE am Vortag gelernten Vokabeln hatte ich parat, hatten sich eingeprägt.

Davon angespornt machte ich weiter und jetzt lerne ich endlich erfolgreich Englisch.

Fazit: Ich empfehle den Kauf uneingeschränkt!“

Thomas Weise

PS: Heute ist es vielleicht noch anstrengend, aber schon morgen ist es normal, und übermorgen würden Sie sich bescheuert vorkommen, wenn sie es nicht endlich richtig damit angefangen hätten! Tun Sie es jetzt wie ein Kleinkind!

PS 2: Dieses Vokabeltrainer-Paket gibt es nur auf dieser Webseite. Es ist nicht im Laden erhältlich. Es ist dermaßen einzigartig, dass Sie sich wundgoogeln können: ich bin mit diesem neuen Produkt mal wieder allein auf weiter Flur. Sie glauben ich scherze?

PS 3: Sie sind geschützt durch die 50-Tage-50-Euro-zurück-Garantie. Sollten in den nächsten Wochen nicht Hunderte von Vokabeln in ihrem Netz hängen bleiben, dann erstatte ich Ihnen den Löwenanteil des Kaufpreises zurück.

PS 4: Es gibt kein „zu alt“ oder „zu jung“ fürs Vokabellernen! Dieses Paket funktioniert auch, wenn Sie 73 Jahre alt sind… Lernen Sie dazu! Sie wissen bereits jetzt schon viel mehr, als zu Beginn dieses Texts!

Erfahren Sie noch mehr! Machen Sie jetzt weiter!

Ihre Investition: 79,95 €

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